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Evangelische Kirchengemeinde Schöneiche
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aktualisiert 11. August 2013  




evangelischer Religionsunterricht
Schuljahr 2013/14

Alle Eltern und religionsmündige Schülerinnen und Schüler (ab 14 Jahre) sind herzlich eingeladen und gebeten ihre Kinder bzw. sich zum Religionsunterricht anzumelden.
Informationen Religionsunterricht
Flyer Religonsunterricht

Hilfe für Flutopfer in Mitteleuropa

Die beiden folgenden Links sind zwei Möglichkeiten für die Opfer des Hochwassers in Deutschland und Mitteleuropa zu spenden.
Diakonie
caritas

Spendenaktion für Christen in Syrien

Tod, Leid, Hunger und Vertreibung: Der Bürgerkrieg in Syrien hat die Christen besonders hart getroffen. Kirchen, Gemeindezentren, Kinder- und Altenheime sind nur noch Schutt und Asche. In manchen Gebieten werden die Christen gezielt verfolgt. Viele haben ihre Lebensgrundlage verloren und sind gezwungen ihre Heimat zu verlassen.Bereits jetzt gibt es eine dramatische christliche Abwanderung aus vielen arabischen Ländern des Nahen Ostens. Ein solcher christlicher Exodus ist nun auch aus Syrien zu befürchten.
In der Apostelgeschichte kommt der Begriff „Christen“ erstmals überhaupt im Gebiet des heutigen Syriens vor. In Damaskus befindet sich das Haus des Hananias, der den Apostel Paulus getauft hat. Und in den ältesten christlichen Stätten Syriens, wie Maalula, Derya, Homs, Aleppo und Damaskus bewahren die syrischen Christen in ihrer Liturgie- und Umgangssprache bis heute ein wertvolles Kulturerbe - Aramäisch, die Muttersprache Jesu Christi.

Was bewirkt ihre Spende?
- Nothilfe für kriegsgeschädigte Familien in Syrien
- Unterstützung der Diözesen beim Wiederaufbau sozialer und kirchlicher Einrichtungen
- Unterstützung der mittellosen Flüchtlinge in- und außerhalb Syriens
- Unterstützung von Studenten aus Syrien, die von ihren Verwandten auf Grund des Bürgerkrieges nicht mehr untersützt werden können.
(hierzu bitte das Stichwort Hilfe für Studenten aus Syrien angeben)

Bitte unterstützen Sie die Christen in Syrien!

Spendenkonto: 0492942 (Deutsche Bank)
BLZ: 672 700 24
Stichwort: Christen in Syrien

Im Namen des Bundesverbandes der Aramäer in Deutschland und der Syrisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland sagen wir DANKE!

Ausführlichere beziehungsweise aktuellere Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesverbandes der Aramäer in Deutschland. (Spendenaktionen)

Wo Himmel und Erde sich begegnen
Christliche Spiritualität
im evangelischen „Zentrum Kloster Lehnin“
Angebote 2013

Geistliches Wort zur Organspende

Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD, bietet eine Hilfe bei den Überlegungen zur Oragenspende. Den Artikel lesen Sie bitte unter diesem Link: geistliches Wort zur Organspende

Diakonie-Hospiz Lichtenberg

Das Diakonie-Hospiz Lichtenberg sucht auch in diesem Jahr wieder Menschen, die Lust haben, sich ehrenamtlich in der Begleitung sterbenskranker Menschen zu engagieren. Im Frühjahr 2013 beginnt ein neuer, kostenloser Vorbereitungskurs. Wer sich interessiert und sich mehr über die Hospizarbeit informieren möchte, ist herzlich eingeladen, sich zu melden.
Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link: Ehrenamt-Hospiz.
Kontakt:
Diakonie-Hospiz Lichtenberg gGmbH, Herzbergstr. 79, 10365 Berlin
Kristina Kraeusel (Koordinatorin des Hospizdienstes), Tel.: 5472-5713
eMail: k.kraeusel@keh-berlin.de
www.hospiz-lichtenberg.de

Evangelische Akademie zu Berlin

Gern möchten wir Sie auf die Veranstaltungen der ev. Akademie in Berlin hinweisen. Stöbern Sie selbst durch die Angebote und vielleicht finden Sie Zeit, das eine oder andere Angebot wahrzunehmen.

Und hier folgt der Link: Ev. Akademie Berlin

Frühjahrssynode der Evangelischen Kirche am 8. und 9. April 2011

Parlament beschließt Reformschritte
Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat bei ihrer Frühjahrssynode in Berlin am Samstag die Weichen für ihren weiteren Reformprozess gestellt. Dazu beschloss das Kirchenparlament das Konzept „Reform ist möglich“, teilte eine Sprecherin mit. Mit dem Maßnahmenpaket soll dem Mitgliederschwund, leeren Kirchen und sinkenden Einnahmen entgegengewirkt werden. Bis Ende 2013 soll dafür zunächst rund eine Million Euro zur Verfügung stehen, mit der Mitarbeiter geschult, Jugend- und Erwachsenenarbeit gestärkt und weitere Projekte umgesetzt werden sollen.
Die Synode beschloss außerdem die Umstrukturierung ihrer Umweltarbeit. Nach der Verabschiedung des bisherigen Umweltbeauftragten Reinhard Dalchow in den Ruhestand soll es dieses Amt nicht mehr geben. Stattdessen kümmert sich zukünftig ein Umweltmanager um die fachgerechte Begleitung in den Kirchengemeinden. Das neue Umweltmanagement soll in das kirchliche Bauamt integriert werden.
Die Synode sprach sich für einen Ausstieg aus der Atomenergie aus. „Es ist tragisch, dass es nach Tschernobyl noch einer weiteren Katastrophe bedurft hat, um zu erkennen, dass die Atomkraft das Maß menschlicher Verantwortungsfähigkeit übersteigt“, sagte Bischof Markus Dröge in einer Rede. Mit dem Atommüll würden schwerwiegende Probleme an die Generationen der Kinder und Enkel weitergereicht. Darüber hinaus plädierte die Kirche auch für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Libyen.
Die Fusion der Kirchenkreise Beelitz-Treuenbrietzen, Brandenburg und Lehnin-Belzig sowie der Nachtragshaushaltsplan 2011 wurden am Samstag ebenfalls beschlossen. Der Rückgang der Kirchensteuereinnahmen 2011 war nach Angaben der Sprecherin nicht so hoch wie erwartet. So nahm die Kirche 22 Millionen Euro mehr als erwartet ein. Die Landessynode ist das oberste Leitungsgremium der EKBO. Das Kirchenparlament zählt 123 Mitglieder. Die EKBO hat rund 1,1 Millionen Mitglieder in 35 Kirchenkreisen und 1366 Gemeinden. (dpa/MAZ, 11.4.2011)


Der Bischof der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Markus Dröge, hat nach der Atomkatastrophe in Japan ein schnelles Ende der Kernkraft gefordert. “Diese Art der Energiegewinnung ist mit dem biblischen Auftrag, die Erde zu bebauen und zu bewahren, nicht zu vereinbaren”, sagte Dröge am Freitag zum Auftakt der Frühjahrssynode in Berlin. “Wir müssen so schnell wie möglich auf andere Energieträger umsteigen.”
Der Bischof erinnerte daran, dass die evangelische Kirche schon lange vor den Gefahren gewarnt habe und dafür auch kritisiert worden sei. Es sei tragisch, dass es nach Tschernobyl noch einer weiteren Katastrophe bedurft habe, um zu erkennen, dass die Atomkraft das Maß menschlicher Verantwortungsfähigkeit übersteige.
Allein die Tatsache, dass keine Lösung für den atomaren Abfall in Sicht sei und mit der unterirdischen Lagerung des Atommülls die Probleme an die Kinder und Enkel weitergereicht würden, hätte die Erkenntnis von einer nicht verantwortbaren Technologie wecken können, sagte Dröge. Nun bestehe aber die Hoffnung, dass endlich Konsequenzen gezogen würden. Notwendig sei eine breite gesellschaftliche Debatte mit einer tief greifenden Bewusstseinsveränderung.
08. April 2011 | Autor: dapd

Dr. Markus Dröge: Wort des Bischofs auf der 6. Tagung der Dritten Landessynode, 8. – 9. April 2011